Surfen lernen im Surfurlaub

Grundgedanke des Surfen

Surfen stammt von der Idee eine natürliche Wasserwelle oder -walze, wie sie sich in Ufernähe oft bildet, auf einem Brett stehend zu bewältigen. Dies geschieht idealerwese direkt auf dem höchsten Punkt der Welle, kurz bevor sie vornüberkippt. Direkt aus dieser Position heraus versucht der Surfer in die Welle selber hineinzugleiten. Er bewegt sich dann schnell in der sich einrollenden Welle... immer in dem Moment wo sich diese bricht. Die Kunst liegt darin, den perfekten Zeitpunkt abzuwarten, bis die Welle gekonnt gefahren werden kann.

Vielseitigkeit

Es gibt streng genommen nicht das einzig wahre Surfen. Der Sport auf den Wellen zu reiten bildete sich über lange Jahre hinweg und ist heute eine angesehnene Sportart mit allen ihren Finessen und bekannten Surf-Sportlern. Dazu gehören Abweichungen, Unter - und Spielformen, welche den Sport noch abwechslungsreicher und zu einem höchst anerkennungsträchtigen Sport gemausert hat. Diese Sportart bietet Abwechslung, erfordert Einfaltsreichtum und eine gute Protion Mut und Glück. Ein Hingucker est er alle mal wert.

Formen des Surfens

Wellenreiten/Surfen: Die populärste der Surf-Varianten. Hierbei steht der Surfer auf einem Brett und gleitet so in die Wellen, dass er immer genau unter der sich brechenden Welle surft. Möglich ist aber auch das Surfen auf stehenden Wellen, wie z.B. auf Flüssen.

Stehpaddeln - eine Unterart des Surfens, hierbei steht der Sportler auf dem Brett und bentzt ein langes Puddel, welches er zur Steuerung einsetzt.

Bodyboarding - Bodyboarding ähnelt stark dem Wellenreiten, doch der Surfer befindet sich dabei auf einem kürzeren Brett. Er richtet sich auch in den Wellen nicht auf.

Zu weiteren Unterkategorien zählen auch Segel- und Motorboote; Kanufahren und Rafting. Windsurfen und Kitesurfen sind genau genommen keine Surfarten. Man zählt sie nur zum Surfen, weil sie von Surfern kreiert worden sind. Es kommt dabei selten zu Surfmomenten.